{"id":4831,"date":"2021-03-01T10:40:45","date_gmt":"2021-03-01T08:40:45","guid":{"rendered":"https:\/\/ev-luth-gemeinde-rom.org\/?p=4831"},"modified":"2021-03-01T11:04:38","modified_gmt":"2021-03-01T09:04:38","slug":"restaurierung-des-chorbuches-von-1823","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ev-luth-gemeinde-rom.org\/it\/restaurierung-des-chorbuches-von-1823\/","title":{"rendered":"Das historische Chorbuch der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Rom  \u00a0"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als besonders seltenes Dokument der Gemeindegeschichte wurde 2020 dank des Kirchenvorstands das historische Chorbuch der Gemeinde von einer Gruppe Restauratoren und Restauratorinnen der Bibliotheca Hertziana wieder hergerichtet. Wir danken Lorenzo Civiero, Federica Delia, Cecilia Hausmann, Cecilia Peretti und Ilaria Vezzosi f\u00fcr die aufwendigen und mit Herzblut durchgef\u00fchrten Arbeiten an diesem fr\u00fchen Zeugnis des musikalischen Wirkens der evangelischen Gemeinde in Rom.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Chorbuch wurde in der preu\u00dfischen Gesandtschaftskapelle im Palazzo Caffarelli verwendet. Sie war von Christian Karl Josias von Bunsen (1791-1860), der zu dieser Zeit den Posten des k\u00f6niglich-preu\u00dfischen Gesandten zun\u00e4chst nur vertrat, ab 1823 eingerichtet und dann von einer \u2013 auch durch sein Wirken \u2013 bereits \u00e4u\u00dferst lebendigen Gemeinde genutzt worden.<\/p>\n<p>\u201eDie h\u00f6chst einfache Gesandtschaftskapelle in einem Parterrelocal des Palazzo Caffarelli war fr\u00fcher, wie ihr Urbild in Betlehem, ein Stall gewesen. Vier wei\u00dfe W\u00e4nde, ein Altartuch mit Cruzifix und zwei Leuchtern, einige Reihen St\u00fchle, sammt der kleinen Hausorgel in einer Ecke bildeten das prosaische Interieur.\u201c (Ludwig Richter)<\/p>\n<p>Wie das Titelblatt des Chorbuchs verr\u00e4t, ist es in den Jahren 1823\/1824 enstanden. Es handelt sich um einen gro\u00dfformatigen in Leder eingeschlagenen Band von 194 kalligraphisch gestalteten Seiten mit Goldschnitt. Als \u201eKirchen=Ordnung\u201c enth\u00e4lt das Chorbuch eine \u201eLiturgie f\u00fcr den Chor\u201c, in welcher der Prediger einen gro\u00dfen Sprechanteil hat, worauf der Chor jeweils mit einem kurzen Gesang antwortet. Der gr\u00f6\u00dfte Teil (S. 29-180) des eleganten Bandes enth\u00e4lt Lieder, vorwiegend aus dem 16. und 17. Jahrhundert, dazu angeh\u00e4ngte \u201eMelodien=Register\u201c. Ein Anhang von Gebeten zu bestimmten Anl\u00e4ssen \u2013 darunter auch \u201e[a]n v\u00e4terl\u00e4ndischen Festen\u201c mit einem zugeh\u00f6rigen Register bildet die letzten Seiten des Chorbuchs. Die Urheber des Chorbuches bleiben leider unerw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der S\u00e4ngerchor, der das Chorbuch gebrauchte, spielte seinerzeit im Gottesdienst eine gro\u00dfe Rolle \u2013 zun\u00e4chst wohl vor allem ohne Teilnahme der Gemeinde, sp\u00e4ter vermutlich auch, um den Gemeindegesang zu leiten \u2013, wie der Maler Ludwig Richter schilderte:<\/p>\n<p>\u201eEin S\u00e4ngerchor, gr\u00f6\u00dftentheils aus K\u00fcnstlern bestehend, hatte sich um die Orgel gruppiert, wo Schnorr quasi als Cantor an der Spitze [\u2026] [stand].\u201c<\/p>\n<p>Der Leipziger Maler Julius Schnorr von Carolsfeld (1794-1872) war nicht nur Kantor bzw. Vors\u00e4nger, sondern mitunter auch Orgelspieler und Balgenzieher. Der in diesen Jahren Italien bereisende Musiker Karl Gottlieb Freudenberg (1797-1869), der w\u00e4hrend seiner Zeit in Rom gelegentlich das \u201eOrgelchen\u201c gespielt hatte, erw\u00e4hnte lobend Schnorr von Carolsfelds \u201esonore Stimme\u201c und erg\u00e4nzte:<\/p>\n<p>\u201eSchnorr, sp\u00e4ter einer der ersten Kunstgr\u00f6\u00dfen in Dresden, war nicht von Oben herab verbriefter und gestempelter Cantor, sondern, was er that, geschah nur zur Ehre Gottes, nicht um der Menschen Willen.\u201c<\/p>\n<p>Schnorr wurde als Vors\u00e4nger von einem weiteren K\u00fcnstler unterst\u00fctzt, n\u00e4mlich dem 1825\/ 1826 in Rom seine Studien vertiefenden Dresdener Maler Wilhelm von K\u00fcgelgen (1802-1867), der in Briefen in die Heimat einen Eindruck davon gab, welche Aufgabe der S\u00e4ngerchor hatte:<\/p>\n<p>\u201eIch sang wie ein L\u00f6we, da Schnorr gar nicht imstande ist, diesen konfusen Gemeindegesang zu halten, in dem die meisten auch nicht soviel Begriffe vom Singen haben, als ein Lausaer Bauernjunge.\u201c<\/p>\n<p>Dass die St\u00e4rkung des Gemeindegesangs und \u00fcberhaupt die aktivere Teilnahme der Gemeinde am Gottesdienst dem seit Januar 1824 amtierenden Gesandtschaftsprediger Richard Rothe (1799-1867) am Herzen lag, dr\u00fcckte sich darin aus, dass er schon kurz nach seiner Ankunft in Rom das von seinem Amtsvorg\u00e4nger Heinrich Schmieder (1794-1893) eingef\u00fchrte Wittenberger Gesangbuch handschriftlich um Lieder und liturgische St\u00fccke erweiterte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Erm\u00f6glichung von Kirchenmusik hatte die Gemeinde bereits von Anfang an eine Orgel gemietet. 1821 war dann ein Orgelpositiv erworben worden, das auf Ansto\u00df des 1820\/1821 in Rom weilenden preu\u00dfischen Ministers Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein (1757-1831) aus freiwilligen Beitr\u00e4gen der Gemeinde angeschafft werden konnte. Organist war der Hofmeister des F\u00fcrsten Galitzin, M. Steudlin (\u2020 1827) aus Kaufbeuren, der den Ankauf der Orgel aus Augsburg vermittelt hatte. Auch diese Orgel war aber offenbar unzureichend, weshalb der Musiker Freudenberg Bunsens Angebot, Gesandtschaftsorganist zu werden, rundweg ablehnte.<\/p>\n<p>\u201e[Es war] eine verf\u00fchrerische Frage, aber die verneinde Antwort legte mir das Positiv ohne Pedal auf die Zunge.\u201c<\/p>\n<p>Das war umso bedauerlicher, als Freudenbergs F\u00e4higkeiten und seine Wirkung nicht nur von Bunsen, sondern auch von anderen, wie Ludwig Richter, bemerkt worden waren:<\/p>\n<p>\u201eEine auffallende Figur war der \u00fcbrigens sehr t\u00fcchtige Orgelspieler, Namens Freudenberg. Lang und mager, mit einem h\u00f6chst humoristischen Gesicht, zeichnete er sich durch seinen zeisiggr\u00fcnen, langsch\u00f6\u00dfigen Frack, etwas zu kurz geratene Nankinghosen und ein paar Schuhe aus, welche einen Wettlauf nach Syrakus mit den Seume\u00b4schen Rappen gar siegreich w\u00fcrden bestanden haben.\u201c<\/p>\n<p>1824 kam es dann zu einer neuerlichen Geldsammlung f\u00fcr die Anschaffung einer anderen Orgel, wozu der preu\u00dfische K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) eine Spende gab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben Schnorr von Carolsfeld und K\u00fcgelgen geh\u00f6rten dem S\u00e4ngerchor, dem der Gebrauch des Chorbuchs vorbehalten gewesen sein d\u00fcrfte, eine Reihe weiterer, teils namhafter K\u00fcnstler an. So etwa der Holsteiner Maler Theodor Rehbenitz (1791-1861) und der Dessauer Maler Friedrich von Olivier (1791-1859), die zusammen mit Schnorr von Carolsfeld ab November 1819 sogar bei Bunsen im Palazzo Caffarelli untergebracht waren und diesem entsprechend nahe standen. Auch der Frankfurter Maler und Kunstschriftsteller Johann David Passavant (1787-1861) und andere K\u00fcnstler mehr sangen im Chor.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckkehr mehrerer K\u00fcnstler nach Deutschland nach Beendigung ihrer italienischen Studienjahre f\u00fchrte zur vor\u00fcbergehenden Einstellung des Chores im Jahr 1825.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Entstehungszeit des Chorbuchs galt die k\u00f6niglich-preu\u00dfische Liturgie, die sog. <em>preu\u00dfische Agende<\/em> oder <em>Berliner Liturgie<\/em>, die am 21. November 1822 auf pers\u00f6nlichen Wunsch von K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. w\u00e4hrend dessen Besuch in Rom eingef\u00fchrt worden war. Bis dahin hatte eine Liturgie Geltung gehabt, die von gro\u00dfer Schlichheit war. Die Ges\u00e4nge nach der k\u00f6niglich-preu\u00dfischen Liturgie \u00fcbte der Chor sogleich 1822 unter Anleitung des musikalisch begabten k\u00f6niglich-preu\u00dfischen Adjutanten Job von Witzleben (1783-1837) ein. Die neue Liturgie erfreute sich allerdings keiner gro\u00dfen Beliebtheit. Die Malerin Louise Seidler (1786-1866), die ihre Studien zwischen 1818 und 1823 in Italien, und vorwiegend in den K\u00fcnstlerkreisen Roms, vertiefte, berichtete, dass diese Liturgie gegen den Wunsch des 1822 noch amtierenden preu\u00dfischen Gesandten Barthold Georg Niebuhr (1776-1831) eingef\u00fchrt worden war, und erg\u00e4nzte:<\/p>\n<p>\u201e[\u2026] das Neue, Ungew\u00f6hnliche derselben, das viele Stehen gleich zu Anfang des Gottesdienstes \u00fcbte keinen g\u00fcnstigen Einflu\u00df auf die Stimmung und st\u00f6rte die Andacht. Da die meisten Deutschen auf dem Monte Pincio wohnten, so hatten sie einen weiten Weg nach der Kirche, von der Hitze erm\u00fcdet, kamen sie dort an; das Stehen wurde ihnen dann doppelt beschwerlich, Leidenden und Schwachen oft dadurch der Gottesdienst verleidet.\u201c<\/p>\n<p>Der Gesandtschaftsprediger Rothe unterstrich anl\u00e4sslich der \u00dcberlegungen zur Wiederabschaffung der k\u00f6niglich-preu\u00dfischen Liturgie das kritische Urteil der Malerin Seidel mit wesentlich harscheren Worten:<\/p>\n<p>\u201eGottlob!, da\u00df wir die bisherige Liturgie aufgeben m\u00fcssen! Ich habe mein liturgisches Gef\u00fchl ehrlich an ihr zermartert.\u201c [\u2026] \u201eSie ist in sich selbst eine v\u00f6llige Totgeburt; nichts als ein Aggregat allerlei liturgischer Stoffe ohne alle individuelle Einheit und allen lebendigen Organismus; sie wird in der Geschichte als ein Zeugnis der liturgischen Unwissenheit und des Mangels an liturgischen Begriffen stehen bleiben und dazu dienen m\u00fcssen, das liturgische Bed\u00fcrfnis der Gemeinde zu wecken.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die k\u00f6niglich-preu\u00dfische Liturgie konnte nach der Einstellung des S\u00e4ngerchors im Laufe des Jahres 1825 nicht weitergef\u00fchrt werden, da der Chor grundlegender Bestandteil der Liturgie gewesen war. Bunsens l\u00e4ngst gehegtem Wunsch, eine neue Liturgie einzuf\u00fchren, kam das entgegen. Er setzte sich f\u00fcr eine aktivere Teilnahme der Gemeinde am Gottesdienst, insbesondere am Gesang, ein. Die neue sog. <em>kapitolinische Liturgie<\/em>, die er entwarf, wurde 1828 endg\u00fcltig eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerische, musikalische, literarische und religi\u00f6se Aktivit\u00e4t gingen in der Gemeinde Hand in Hand, deren Mitglieder sich \u00fcber die Zusammenk\u00fcnfte der Gemeinde hinaus ebenso in anderen Bereichen sowohl ihres beruflichen Wirkens, als auch zu privaten Gelegenheiten begegneten, etwa in der <em>Bibliothek der Deutschen<\/em>, die 1821 auf Initiative Passavants gegr\u00fcndet worden war. Der rege Austausch mit den evangelischen Predigern hatte speziellen Einflu\u00df auf das k\u00fcnstlerische Wirken der Gemeindemitglieder. Als hervorragendes Beispiel daf\u00fcr ist Julius Schnorr von Carolsfelds <em>Bibel in Bildern<\/em> zu nennen, auf die insbesondere Rothe Wirkung gehabt hatte. Es erscheint denkbar, dass die K\u00fcnstler, die im Chor sangen, unter Anleitung von Bunsen und Rothe an der Gestaltung des Chorbuchs mitwirkten, um ein die <em>preu\u00dfische Agende<\/em> erg\u00e4nzendes Liedgut in den Gottesdienst einzubringen, noch ehe diese von der Bunsenschen Liturgie ersetzt wurde.<\/p>\n<p>\u201eAuch die Ges\u00e4nge f\u00fcr die sonnt\u00e4gliche Andacht wurden mit den Vors\u00e4ngern und dem Prediger im Bunsen\u00b4schen Hause einge\u00fcbt. Dadurch hatte Bunsen die Freude, seine Liturgie bald in Gebrauch zu sehen und doch unter Frances&#8217; [Bunsens Frau] Beistand an den fl\u00fcssigen Formen noch weiter bessern und bilden zu k\u00f6nnen.\u201c (Hausrath: Rothe)<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise war das Chorbuch ein Bindeglied zwischen der Liturgie von 1822 und der von 1828, das die im Gottesdienst schon vor ihrer offiziellen Einf\u00fchrung praktizierte Liturgie Bunsens im und durch den Alltag des religi\u00f6sen Lebens vorbereitete. M\u00f6glich ist auch, dass das Chorbuch ein Teil von Bunsens Vorarbeiten zu einem neuen Gesangbuch war. Die genauere Kl\u00e4rung allerdings muss einer theologischen oder musikwissenschaftlichen Untersuchung \u00fcberlassen bleiben. Sicher ist, dass das Chorbuch das gottesdienstliche Leben der Gemeinde bereicherte; die Wirkung des gesungenen Gotteslobes war um 1800 f\u00fcr Wilhelm von K\u00fcgelgen schon ebenso erhebend wie f\u00fcr viele evangelische Christen in Rom noch heute:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWie soll ich Gott genugsam danken, da\u00df ich mich so wohl befinde und da\u00df ich so heiter bin! Aber wahrlich, h\u00e4tte ich diese christlichen M\u00e4nner [und Frauen] hier nicht gefunden, so w\u00fcrde das Heimweh mich erdr\u00fccken! [\u2026] [W]ir kamen mit einem Freudigkeitsgef\u00fchl aus der Kirche, das unbeschreiblich war, und gingen in einer Kolonne Arm in Arm den Kapitolsberg hinunter so freudig und munter, als sollten wir gerade in den Toren des himmlischen Jerusalem einziehen.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Gabi Pahnke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Literatur- und Quellenverzeichnis<\/u><\/p>\n<p>Allgemeine Deutsche Biographie. Hg.: Histor. Commission bei der K\u00f6nigl. Akademie der Wissenschaften, auf Veranlassung Sr.<\/p>\n<p>Majest\u00e4t des K\u00f6nigs von Bayern, Bde. 1-56, Leipzig 1875-1912.<\/p>\n<p>Allgemeines K\u00fcnstler-Lexikon. Leben und Werke der ber\u00fchmtesten bildenden K\u00fcnstler. Hg.:Hans Wolfgang Singer, Bd. 4,<\/p>\n<p>Frankfurt\/ Main 1901.<\/p>\n<p>Bunsen, Christian Karl Josias von: Versuch eines allgemeinen evangelischen Gesang- und Gebetbuchs zum Kirchen- und<\/p>\n<p>Hausgebrauche, Hamburg 1833.<\/p>\n<p>Dingerdissen, Ulf: \u201eEhe Carstens nach Rom kam, hatte fast kein hiesiger K\u00fcnstler ein Buch\u2026\u201c. Zur Geschichte der deutschen<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerbibliotheken in Rom zwischen 1795 und 1915, in: Quellen der Inspiration. Deutsche K\u00fcnstlerbibliotheken in Rom 1795-1915. Katalog zur Ausstellung in der Casa di Goethe, kuratiert von Michael Thimann, Ulf Dingerdissen und Maria Gazzetti, Rom 2020, S. 11-49.<\/p>\n<p>Erinnerungen der Malerin Louise Seidler, hg. von Hermann Uhde, Berlin 1922.<\/p>\n<p>Esch, Arnold und Doris: Anf\u00e4nge und Fr\u00fchgeschichte der der deutschen evangelischen Gemeinde in Rom 1819-1870, in: Quellen<\/p>\n<p>und Forschungen aus italienischen Bibliotheken und Archiven, Bd. 75 (1995), S. 366-426.<\/p>\n<p>Freudenberg, Karl Gottlieb: Erinnerungen aus dem Leben eines alten Organisten, bearb. von W. Viol, Breslau 1870.<\/p>\n<p>Hausrath, Adolph: Richard Rothe und seine Freunde, Bd. 1, Berlin 1902.<\/p>\n<p>Kirchenagende f\u00fcr die Hof- und Domkirche in Berlin, Berlin 1822.<\/p>\n<p>Liturgie wie sie als Nachtrag zur Kirchenagende des Jahres 1822 zum Gebrauch f\u00fcr die deutsche evangelische Gesandtschafts-<\/p>\n<p>kapelle zu Rom bewilligt worden ist, Berlin 1828.<\/p>\n<p>Kr\u00fcger, J\u00fcrgen: Rom und Jerusalem. Kirchenbauvorstellungen der Hohenzollern im 19. Jahrhundert, Berlin 1995.<\/p>\n<p>K\u00fcgelgen, Helene Marie, geb. Zoege von Manteuffel. Ein Lebensbild in Briefen. Hg. von [\u2026] A. und E. von K\u00fcgelgen, Stuttgart<\/p>\n<p>1928, S. 275.<\/p>\n<p>Maurer, Golo: Preu\u00dfen am Tarpejischen Felsen \u2013 Chronik eines absehbaren Sturzes. Die Geschichte des Deutschen Kapitols<\/p>\n<p>1817-1918, Regensburg 2005.<\/p>\n<p>Neue Deutsche Biographie, Hg.: Hist. Kommission bei der Bayer.Akademie der Wissenschaften, Bde. 1-27ff., Berlin 1953-2020ff.<\/p>\n<p>Noack, Friedrich: Schedarium der K\u00fcnstler, Archiv der Bibliotheca Hertziana, Nachlass Friedrich Noack.<\/p>\n<p>Noack, Friedrich: Zeittafel zum Deutschtum in Rom (1801-1825), Archiv der Bibliotheca Hertziana, Nachlass Friedrich Noack.<\/p>\n<p>Puchta, Andreas: Die deutsche evangelische Kirche in Rom: Planung, Baugeschichte, Ausstattung, Bamberg 1997.<\/p>\n<p>Richter, Ludwig: Lebenserinnerungen eines deutschen Malers: Selbstbiographie nebst Tagebuchniederschriften und Briefen, hg.<\/p>\n<p>von Heinrich Richter, Frankfurt\/ Main 1887.<\/p>\n<p>Schnorr von Carolsfeldsches Familienarchiv, SLUB Dresden.<\/p>\n<p>Schubert, Ernst: Geschichte der deutschen evangelischen Gemeinde in Rom 1919-1928, Leipzig 1930.<\/p>\n<p>Thimann, Michael: \u201eJeder wahre K\u00fcnstler ist Dichter in seinem Fache\u201c \u2013 K\u00fcnstler als Leser im Rom des 18. Jahrhunderts, in:<\/p>\n<p>Quellen der Inspiration. Deutsche K\u00fcnstlerbibliotheken in Rom, AK Casa di Goethe 2020, S. 51-91.<\/p>\n<p>Wallraff, Martin: Liturgie in der Anfangszeit der evangelischen Kirche zu Rom. Ein unbekanntes Taufformular von C.C.J. von<\/p>\n<p>Bunsen, in: Festschrift zum Jubil\u00e4um der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Rom. 1819-1994, Rom 1994, S. 51-57.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Als besonders seltenes Dokument der Gemeindegeschichte wurde 2020 dank des Kirchenvorstands das historische Chorbuch der Gemeinde von einer Gruppe Restauratoren und Restauratorinnen der Bibliotheca Hertziana wieder hergerichtet. 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